sprachen

Obwohl alle in Rom studieren, müssen sie sich gegenseitig kennen lernen
Sehr beeindruckend für diese Seelsorger ist der Besuch auf dem Friedhof der SMB, mit den Gedenksteinen für die in China verstorbenen Missionare.
Ihnen zu Ehren wird ein Lied auf der Flöte gespielt.
Diese jungen Besucher bringen einen frischen Wind in das Missionhaus.
Ihr Enthusiasmuns ist ansteckend!
Sie gratulieren unsern Jubilaren.
Nach einem längern Austausch, schenkt jeder dem Gegenüber einen passenden Schriftvers.
In drei Gruppen werden diese Schriftworte zu je einem Kirchenlied gemacht.
Jeder bringt seine Begabung ein.
Jeden Nachmittag feiern wir zusammen Eucharistie
Hier singen wir auch die selbstgemachten Lieder.
Seelenfrieden: Meine Seele findet nur im Herrn seinen Frieden...
Den Sonntagsgottesdienst feiern wir in der Pfarrkirche Küssnacht.
...und bringen so einen Hauch von Weltkirche ein.
Gruppenfoto am Vierwaldstättersee.
Kommunikative Theologie wird nicht doziert, sondern gemeinsam erarbeitet.
... sowohl in der kleinen Gruppe ...
... wie auch in grössern Gruppen ...
Aber es braucht auch die regelmässige Auflockerung!
Das Pflücken der Kirschen direkt vom Baum, war ein eindrückliches Erlebnis.
Heute gehen wir auf eine Wallfahrt ...
... zum Bruder Klaus ...
Das Leben des Einsiedlers beeindruckt tief.
Dann dürfen wir in der obern Ranftkapelle Eucharistie feiern.
Die Lebensform des Einsiedlers bleibt ein Geheimnis.
Sarkophag des Heiligen.
Rückreise über Luzern: Kapellbrücke.
Am Abend ist gerade Grillabend im Missionshaus.
Auch unsern chinesischen Gästen mundet's.
Sie erfreuen uns noch mit einer Darbietung.
Ihr Geschenk macht dem Hausobern sichtlich Freude.
An einem Nachmittag machen wir einen Ausflug auf die Seebodenalp.
... zuerst eine kleine Wanderung ...
Dann feiern wir Eucharistie in Gottes freier Natur.
... verschönert durch einen liturgischen Tanz.
Und dann eine Grillparty.
Zum Abschluss der zehn Tage gibt es ein spezielles Mahl.
Alle sind an der Zubereitung beteiligt.
Ob beim Teig wallen, Gemüse häckeln, Teigtaschen füllen, Jeder findet seine Aufgabe.
Und diese jungen Leute haben Appetit!
Aber es hat genug für alle.
Nach dem Essen laufen wir zu Fuss ins Missionshaus zurück.
Wir lassen den Tag ausklingen im Innenhof des Missionshauses.

Chinesische Seelsorger in Immensee